HNF: Sammlerbörse fĂŒr BĂŒromaschinen

Das Internationale Forum Historische BĂŒrowelt (IFHB) veranstaltet im HNF eine öffentliche Sammlerbörse. Rechen- und Schreibmaschinen, Taschenrechner und andere historische BĂŒrogerĂ€te werden von den Sammlern prĂ€sentiert. Die Experten sind gerne bereit, den Museumsbesuchern Rede und Antwort zu geben und ĂŒber ihr Hobby zu informieren.

Samstag 3.06.2023 Beginn: 13:00 Ende: 16:00

Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung nicht notwendig.

Die Sammlerbörse wird um 16 Uhr mit einem Vortrag von Wilfried Denz abgeschlossen, der einen Überblick ĂŒber die Geschichte der Rechenmaschinen gibt.

Bild und Text: HNF

Webtipp: Anekdoten ĂŒber die Entwicklung des Apple Macintosh

Folklore.orgAndy Hertzfeld war fĂŒhrendes Mitglied des ursprĂŒnglichen Apple-Entwicklungsteams und wird von manchen als Pionier unter den Softwareentwicklern angesehen. Er ist fĂŒr große Teile der Macintosh-Systemsoftware verantwortlich, unter anderem den Großteil des ROM-Codes, die User Interface Toolbox, und eine Reihe innovativer Komponenten, die heute in vielen GUIs Standard sind, zum Beispiel das Kontrollfeld und Scrapbook.

Anfang 2004 eröffnete Andy Hertzfeld die Website folklore.org. Die Website enthĂ€lt Dutzende von Anekdoten ĂŒber die Entwicklung des ersten Macintosh. Die Geschichten wurden Dezember 2004 unter dem Titel „Revolution in the Valley“ veröffentlicht.

Bild: Software Team 1984, folklore.org

Spacewar! als Browser-Game

Über mass:werk habe ich bereits im Februar berichtet. Damals ging es um zwei Google-Simulationen im Retro-Look.

mass:werk hat aber noch mehr zu bieten, z.B. einen Spacewar! Simulator. Dieser ist so perfekt, dass er nicht nur eine einzelne Spacewar! Version simuliert, sondern gleich neun verschiedene:

  • Spacewar! 3.1 (24 Sep. 1962, Standard Version)
  • Spacewar! 3.1 Big Ships Mod (24 Sep. 1962)
  • Spacewar! 4.1f (CHM Version, 2005-2008)
  • Spacewar! 4.2 (11 May 1963)
  • Spacewar! 4.3 (17 May 1963)
  • Spacewar! 4.8 (MIT-Spacewar!, 24 Jul. 1963)
  • Spacewar! 2B (2 Apr 1962)
  • Spacewar! 2X (April/May 1962)
  • Spacewar! 3.1

ZusĂ€tzlich gibt es ein weiteres PDP-1 Demo-Programm „Snowflake“ und die o.g. Spacewar! Versionen noch einmal in einer speziellen hochauflösenden Variante.

Wer jetzt auch noch ein paar ErklĂ€rungen zur Funktionsweise von Spacewar! sucht, wird unter Inside Spacewar! fĂŒndig, und ein paar historische Informationen zu diesem frĂŒhen Spiel gibt es im 8Bit-Museum.de.

Bild: mass:werk

Experience the RCT live at the VCF East 2023 in New Jersey

This year, it is planned that the RCT will be displayed live at VCF East in New Jersey.

If everything goes according to plan, J&M Consulting Inc. will showcase the RCT exclusively.

Only fully assembled units will be available for purchase.

The booth is expected to be located in Hall 9010-A, right next to the museum.

More information about the RCT can be found here.

A few impressions from the booth:

Bild des Tages: PET 2001 vom Schrottplatz

Es gibt nichts, was einen Sammler abschrecken kann… Oder vielleicht doch?

Hier ein PET 2001 aus den 1970ern vom Schrottplatz. FĂŒr die FunktionsfĂ€higkeit ĂŒbernimmt der VerkĂ€ufer keine Garantie: „No returns accepted.“. Fehlt eigentlich nur der obligatorische Hinweis: „Ungetestet, weil kein Netzkabel, aber lief zuletzt noch. Leichte Gebrauchsspuren.“

Bild: musicsparky4000, eBay

RCT testet Motorola MCM6605

Der Retro Chip Tester Pro testet nun auch die exotischen Motorola MCM6605 (bzw. Intersil IM7505). Dieser Speicher verfĂŒgt ĂŒber 4k x 1 Bit und Ă€hnelt dem Intel 2107.

Verwendet wurde der MCM6605 z.B. auf dem MetroData Memory Board, auf dem PDP-11 Memory System Board und im Tektronix 4051.

Wer mehr ĂŒber den Retro Chip Tester erfahren möchte, findet alle Informationen auf diesen Seiten.

Bild: Motorola

Google60 – Search Mad Men Style

Google Search Mad Men Style TeletypeWie hĂ€tte die Suchmaschine Google in den 1960er Jahren auf einem Fernschreiber ausgesehen? Wie hĂ€tte man sie bedient? Wer das einmal ausprobieren möchte, kann auf dieser Website seine Suche zunĂ€chst auf Lochkarten formulieren und dann zusehen, wie der Fernschreiber die gefundenen Ergebnisse ausspuckt, natĂŒrlich mit der passenden GerĂ€uschbegleitung.

Alternativ kann Google auch im BBS Terminal Stil bedient werden, ebenfalls wieder mit passender GerÀuschbegleitung.

Bild: Norbert Landsteiner, mass:werk