Vor 45 Jahren: Pac Man erblickt das Licht der Welt

1980 war Toru Iwatani die üblichen Ballerspiele leid, sogar die seines eigenen Unternehmens Namco, wie z.B. Galaxian. Er möchte ein Videospiel entwickeln, das mehr an ein Comic erinnert, als an ein Videospiel und das sowohl Frauen als auch Männer gleichermaßen anspricht. Inspiriert durch die Pizza, in der ein Stück herausgeschnitten wurde, ist sein ursprünglicher Entwurf eine animierte Pizza mit einer fehlenden Ecke als Mund, die sich durch ein Labyrinth bewegt und alles, was ihr in den Weg kommt, frisst. Aufgrund der beschränkten graphischen Fähigkeiten in dieser Zeit, wird die Pizza nur als solider gelber Kreis dargestellt. Die fehlende Ecke als Mund bleibt aber erhalten.

Puckman wird am 22. Mai 1980 in einer Spielhalle im Tokioter Viertel Shibuya öffentlich getestet, fertig ist es aber erst im Juli. Es ist in Japan ein absoluter Hit und verursacht wie zuvor Space Invaders eine Münzknappheit als zehntausende von Automaten aufgestellt werden.

Midway unterschreibt schon kurz darauf ein Lizenzabkommen und veröffentlicht es in Nordamerika. Für die Umsetzung wird der Name des Spiels und des Hauptdarstellers geändert und zwar in Pac-Man, damit Vandalen das „P“ nicht durch ein „F“ ersetzen können.

Mehr über Pac-Man uns seiner Entstehung gibt es in diesem Bericht.

Vor 45 Jahren: Der Apple III wird vorgestellt

Schon Ende 1978 beginnt Apple mit einigen Versuchen, einen neuen Apple zu entwickeln. Der erste Versuch ist ein erweiterter Apple II, der aber nie fertiggestellt wird. Apple beginnt auch mit der Entwicklung eines Rechners, der mehr als einen Mikroprozessor verwendet und so um ein vielfaches leistungsfähiger ist. Dieser trägt den Codenamen Lisa und ist so revolutionär, dass er noch einige Jahre braucht bis er produziert werden kann. Da Apple weiß, dass die Lisa noch einige Jahre bis zur Fertigstellung braucht und der Apple II schon einige Jahre auf den Buckel hat, beginnt man mit der Entwicklung eines neuen Rechners, den Apple III. Es wird ein komplett neuer Rechner entworfen und nicht nur auf den II aufgebaut. Am 19. Mai 1980 wird der Apple III vorgestellt, aber es gibt Probleme bei der Produktion, fast 100% der hergestellten III sind defekt und müssen nachgebessert werden.

Mehr über den Apple III gibt es in diesem Beitrag.

Bild: Apple III+, Wikimedia, CC-BY-SA, User Bilby

HNF: Internationaler Museumstag 2025 am 18.5.2025

Internationaler Museumstag am

Sonntag, 18.05.2025

im Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF).

 

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum lädt zu einem spannenden Tag rund um „Medienliebe trifft Helden (m/w/d)“ ein.

Taucht ein in die Welt des professionelles Streaming-Set-up und entdeckt, wie moderne Live-Übertragungen funktionieren. Erfahrene Streamer geben Einblicke in Technik, Hard- und Software – und natürlich wird in Echtzeit gestreamt: direkt auf Twitch und auf den Bildschirmen im HNF.

Mit der VTubing-Technologie könnt ihr selbst in die digitale Rolle eines Avatars schlüpfen.

Zwei unterhaltsame Quizrunden rund um Medienheldinnen und -helden (m|w|d) fordern euer Wissen – mit tollen Überraschungen als Gewinn!

Kreative Mitmachaktionen für Familien runden das abwechslungsreiche Programm ab.
Mit dabei sind unsere Talents vor Ort: Melissa Lee, Moderatorin und Modedesignerin, Jinja, VTuberin, und FiNessi, Gamerin und Aktivistin.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem HNF und dem Bildungsbüro Kreis Paderborn.

Der Eintritt ins gesamte HNF ist an diesem Tag frei.

 

Bild+Text: HNF

RCT hilft bei der Reparatur eines Commodore PET 2001

Ein neues Video von CuriousMarc zeigt, wie der Retro Chip Tester (RCT) von Ken Shirriff bei der Reparatur eines Commodore PET 2001, einem der ersten Heimcomputer aus den 1970er-Jahren, eingesetzt wurde. Um den Rechner wieder funktionsfähig zu machen, mussten vier defekte 6550 RAM-Chips, zwei fehlerhafte 6540 ROMs und eine defekte PIA (Peripheral Interface Adapter) ersetzt werden.

Video: Hard to repair Commodore PET, CuriousMarc, YouTube

Technische Details auf Ken Shirriffs Blog

Für eine detaillierte Beschreibung der Reparatur empfiehlt sich ein Besuch von Ken Shirriffs Blog. Dort erklärt er die Diagnose und Reparatur noch einmal im Detail und gut nachvollziehbar.

Der Retro Chip Tester

Der RCT identifizierte die defekten Speicherbausteine zuverlässig und behauptete sich neben dem professionellen Equipment von Marc Verdiell, dem Experten für Vintage-Elektronik. Zu den verwendeten Geräten gehörten:

  • Keysight InfiniiVision DSOX3104T Oszilloskop: Ein Gerät mit 1 GHz Bandbreite, 4 Kanälen und einem Neupreis von etwa 30.000 EUR
  • Agilent 1670G Logic Analyzer: Dieses Analysegerät, ursprünglich etwa 10.000 EUR teuer, half dabei digitale Signale des PET 2001 zu untersuchen und Fehler zu finden.

Der Commodore PET 2001

Der 1977 vorgestellte Commodore PET 2001 war ein Personal Computer mit integriertem Monitor, Tastatur und MOS 6502-Prozessor. Die damals verwendeten Chips wie die 6550 RAMs und 6540 ROMs sind heute oft defekt, was Reparaturen erschwert. Der RCT erleichtert solche Reparaturen, indem diese exotischen Speicherbausteine getestet werden können.

Hintergrund der Reparatur

Die Reparatur zeigt, wie moderne Werkzeuge Retro-Computing unterstützen. Der RCT ist ein spezielles Gerät zur Diagnose von Chips aus den 1970er- und 1980er-Jahren und in der Retro-Community sehr beliebt. Marc Verdiell, bekannt durch seinen YouTube-Kanal CuriousMarc, und Ken Shirriff nutzten den RCT zusammen mit anderen professionellen Geräten, um die Fehler im PET 2001 zu beheben.

Links:

Mehr über den RCT gibt es auf diesen Seiten:

 

RCT: Beta-Firmware v.28 beta2 released

Beta-Firmware v.28 beta2 has been released today. It is a maintenance release with a few improvements.

Improvements

  • EPROM programming: file extensions can be in upper case
  • Changed Logic Menu #1: Instead sorting DS/DM logic ICs in blocks of DS8xxx, DS9xxx, DM8xxx, DM8xxx, the sorting is now 8xxx, 9xxx without any prefix
  • Comparison list: selected ICs from Motorola MC800-, MC900, MC2000, MC3000-series added (equal to SN15800-, SN15900-series)

New Memory ICs supported

  • SY2158A, SY2158B (1k x 8 – SRAM)
  • DM87S201, DM87S202, DM87S221, DM87S222 (256 x 8 – ROM)
  • DM8595, DM8596 (512 x 8 – ROM)
  • 74F410 (16 x 4 – SRAM)

New Logic ICs supported

New Logic ICs

added:

  • 742540, 742541
  • 74720, 74721, Am29520, Am29521
  • 74210, 74310, 74340, 74341, 74344, 74535, 74536
  • 40032
  • MC4015
  • 8092, 9007, 9016, 9017, 9312
  • 9321, 9324, 74192, 74193, 8200
  • 8555, 8556, 8560, 8563, 8835, 9007, 9317
  • 9318, MC14495
  • MC830F, MC832, MC835, MC836, MC837,
  • MC838, MC840, MC841, MC846F, MC849F,
  • MC857, MC858, MC861F, MC862F, MC863F,
  • MC930F, MC932, MC935, MC936, MC937,
  • MC938, MC940, MC941, MC946F, MC949F,
  • MC957, MC958, MC961F, MC962F, MC963F,
  • MC1806, MC1807, MC1808, MC1809, MC1810,
  • MC1811, MC1812, MC1818, MC1906, MC1907,
  • MC1908, MC1909, MC1910, MC1911, MC1912,
  • MC1918,
  • MC2001, MC2003, MC2005, MC2007, MC2051,
  • MC2053, MC2057, MC2101, MC2103, MC2105,
  • MC2107, MC2151, MC2153, MC2157,
  • MC3000, MC3001, MC3002, MC3003, MC3004,
  • MC3005, MC3006, MC3007, MC3008, MC3009,
  • MC3010, MC3011, MC3012, MC3016, MC3018,
  • MC3019, MC3020, MC3023, MC3024, MC3030,
  • MC3031, MC3032, MC3033, MC3034, MC3054,
  • MC3055, MC3060, MC3063, MC3301

improved / corrected:

  • 74192
  • 74193
  • 8560
  • 8563
  • 93S47
  • 4931

New Custom Definition Files

There are some new definition files for special memory modules.

DRAMs

Tested:

  • HM53461P, MB81461, MT42C4064, uPD41264, TMS4461 (64k x 4 – DRAM)
  • SMJ44400, TC514400, HM514400 (1024k x 4 – DRAM)
  • TMS4050 (4k x 1 – DRAM)

Untested:

  • EDH41512 Module 1 (2x 256k x 1 – DRAM)
  • EDH41512 Module 2 (2x 256k x 1 – DRAM)
  • EDH42256 (256k x 2 – DRAM)
  • HM514800, KM48C512 (512k x 8 – DRAM)
  • MT1259-P (256k x 1 – DRAM)
  • MT4067-P (64k x 4 – DRAM)
  • SIMM30 (4096k x 8 – DRAM)
  • SIMM30-P (4096k x 8 – DRAM)
  • TMS4051 (4k x 1 – DRAM)
  • ZIP16 (64k x 1 – DRAM)
SRAMs

Tested:

  • 74AS870 (16 x 4 – SRAM)
  • 74AS871 (16 x 4 – SRAM)
  • 74C930, 6518 (1k x 1 – SRAM)
  • AE88128 (16k x 8 – SRAM)
  • AS6C4008, CY62148, CYM1464, CYM1465, M5M5408, P4C1048, F7447APC, BS62LV4006 (512k x 8 – SRAM)
  • CD4061, HEF4720 (256 x 1, negative Dout – SRAM)
  • CD4061, HEF4720 (256 x 1, positive Dout – SRAM)
  • DM85S68 (16 x 4 – SRAM)
  • EMM4200, EMM4300, GTE4200, uPD410 (4k x 1 – SRAM)
  • EMM8108, CXK5808, UPD421 (1k x 8 – SRAM)
  • GTE 3539 (256 x 8 – SRAM)
  • i1101, MK4007, 2501, MM1101 (256 x 1, negative Dout – SRAM, Adapter)
  • i1101, MK4007, 2501, MM1101 (256 x 1, positive Dout – SRAM, Adapter)
  • K537RU1 (1k x 1 – SRAM)
  • KR537RU1 (1k x 1 – SRAM)
  • N8X350 (256 x 8 – SRAM)
  • N82S21 (32 x 2 – SRAM)
  • P4C163, CY7C182, IMS1695, IDT7189, M5M5179, uPD4369, TMM2089 (8k x 9 – SRAM)
  • SN74172 port 2 (dualport 8 x 2 – SRAM)
  • TC4036 (4 x 8 – SRAM)
  • TC5047, uPD445 (1k x 4 – SRAM)
  • TC5516, LC3516, uPD447, uPD449 (2k x 8 – SRAM)
  • TMM2009A (1k x 8 – SRAM)
  • TMM2009B (1k x 8 – SRAM)
  • W24129 (16k x 8 – SRAM)
  • X2210, X22C10 (64 x 4 – NOVRAM)
  • X2212, X22C12 (256 x 4 – NOVRAM)

Untested:

  • 74F211, 74F311 (16 x 9 – SRAM)
  • 74F212, 74F312 (16 x 9 – SRAM)
  • 74F213, 74F313 (16 x 12 – SRAM)
  • 74F410 (16 x 4 – SRAM)
  • 74LS208 (256 x 4 – SRAM)
  • 74LS216, 74LS316 (64 x 4 – SRAM)
  • 74LS217, 74LS317 (64 x 4 – SRAM)
  • 74LS218, 74LS318 (32 x 8 – SRAM)
  • 10415 (1k x 1 – SRAM)
  • A6173081, HY638100, IS63C1024, CY7C1019, M5M512R88 (128k x 8 – SRAM)
  • AS5C2008 (256k x 8 – SRAM)
  • CY7C188, M5M5279, uPD43259 (32k x 9 – SRAM)
  • CY7C1001, CY7C1002 – M5M51014 (256k x 4 – SRAM)
  • CY7C1014 (256k x 4 – SRAM)
  • CY7C1016 (256k x 4 – SRAM)
  • CY7C1046 (1024k x 4 – SRAM)
  • CY7C1088, UPD431003 (128k x 9 – SRAM)
  • CY62138 (256k x 8 – SRAM)
  • EMM4801 (4k x 1 – SRAM)
  • HM6503H (2k x 1 – SRAM)
  • HM6503L (2k x 1 – SRAM)
  • HM6533 (1k x 4 – SRAM)
  • i2113, P2113, C2113 (512 x 4 A0H – SRAM)
  • i2113, P2113, C2113 (512 x 4 A0L – SRAM)
  • KM658128 (128k x 8 – PSRAM)
  • M5M52B88, uPD46258 (32k x 8 – SRAM)
  • M5M5260A (256k x 1 – SRAM)
  • M5M5269 (32k x 9 – SRAM)
  • M5M51001 (1024k x 1 – SRAM)
  • M5M54001 (4096k x 1 – SRAM)
  • MCM14537 (256 x 1 – SRAM)
  • MCM14552 (64 x 4 – SRAM)
  • MK4816 (2k x 8 – PSRAM)
  • P4C107, CY7C107, CY7C1007, UPD431001 (1024k x 1 – SRAM)
  • P4C174 (8k x 8 – CACHE TAG SRAM)
  • TMS4036 (64 x 8 – SRAM)
  • TMS4046 (4k x 1 – SRAM)
  • TMS4047 (1k x 4 – SRAM)
  • uPD46259 (32k x 9 – SRAM)
  • uPD431002 (128k x 9 – SRAM)
  • X2004, X20C04, X20C05 (512 x 8 – NOVRAM)
  • X2016, X20C16 (2k x 8 – NOVRAM)
  • X2017, X20C17 (2k x 8 – NOVRAM)
ROMs and PLAs

Tested:

  • 23C8000, MB838000, LH538700 (1024k x 8 – ROM)
  • 27C080 (1024k x 8 – EPROM)
  • 82S100 (64k x 8 – PLA)
  • 2530 (2k x 8 – ROM, ADAPTER)
  • 2600 (2k x 8 – ROM)
  • 2716 Rev (2k x 8 – EPROM, Reverse)
  • 2817A (2k x 8 – EEPROM)
  • 28020, 29002, 29020 (256k x 8 – EEPROM)
  • AT28F010, AT29C010 – W29C011 (128k x 8 – EEPROM)
  • AT28F512, AT29C512 (64k x 8 – EEPROM)
  • Atari 2364 Cartridge ROMs (8k x 8 – ROM)
  • Atari 23128 Cartridge ROMs (16k x 8 – ROM)
  • CDP1831 CDP1833 (64k x 8 – ROM)
  • HN62312 (256k x 8 – ROM)
  • Intel D27011 (8x 16k x 8 – EPROM)
  • Intel D27513 (4x 16k x 8 – EPROM)
  • LH534J (512k x 8 – ROM)
  • LH538J (1024k x 8 – ROM)
  • LH532200, LN5322 (256k x 8 – ROM)
  • M48T35 (32k x 8 – Timekeeper SRAM)
  • M48Z35 (32k x 8 – Zeropower SRAM)
  • MK28000, TMS4800 (2k x 8, ROM)
  • MMI6350, MMI6351 (1024 x 4 – PROM)
  • PLA2EPROM (64k x 8 – PLA)
  • CDP1831, CDP1833 (64k x 8 – ROM)
  • TMM2332 – Ro9333 – Ro9433 – CDM5333 – 2333 (4k x 8 – PROM, CS2 high active)
  • uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER)

Untested:

  • 1MBit – 27C1100 (128K x 8 – 64K x 16 – ROM, ADAPTER)
  • 2MBit – 23C2000, 23C2100, 27C2100 (256K x 8 – 128K x 16 – ROM, ADAPTER)
  • 4MBit – 23C4000, 534200, 27C400, 27C4000, 27C4100 (512K x 8 – 256K x 16 – ROM, ADAPTER)
  • 8MBit – 23C8105, 538200, 27C8192, 27C800 (1M x 8 – 512K x 16 – ROM, ADAPTER)
  • 16MBit – 23C16000, 27C160, 5316200 (2M x 8 – 1M x 16 – ROM, ADAPTER)
  • 23C4001, LH534700 (512k x 8 – ROM)
  • 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM)
  • 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM, ROM)
  • 82S115, 82S125, 8205, Am27S15 (512 x 8 – PROM, ROM)
  • 2608, MCM68A30, MCM68B30, MM4242, MM5242 (1k x 8 – ROM)
  • 2617 (2k x 8 – ROM)
  • 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM)
  • Am9216 (2k x 8 – ROM)
  • AT28C256 (32k x 8 – EEPROM)
  • DM87S201, DM87S202, DM87S221, DM87S222 (256 x 8 – ROM)
  • DM8595, DM8596 (512 x 8 – ROM)
  • HM-7644 (1024 x 4 – PROM)
  • HN62321A, HN62331A (128k x 8 – ROM)
  • IM6653 (1024 x 4 – EPROM)
  • IM6654 (512 x 8 – EPROM)
  • IM6657 (2048 x 4 – EPROM)
  • IM6658 (1024 x 8 – EPROM)
  • LH532100 (256k x 8 – ROM)
  • M48T08, M48T18, M48T58 (8k x 8 – Timekeeper SRAM)
  • M48Z08, M48Z18, M48Z58 (8k x 8 – Zeropower SRAM)
  • MBM27C4000 (512k x 8 – EPROM)
  • MCM68A308, MCM68B308 (1k x 8 – ROM)
  • MCM5003 5004 5303 5304 (64 x 8 – PROM)
  • MCM14524 (256 x 4 – ROM)
  • MMI6335, MMI6336 (256 x 8 – PROM)
  • MMI6386, MMI6387 (1024 x 8 – PROM)
  • TMS2508, (1024 x 8 – EPROM)
  • TMS2508 Rev (1024 x 8 – EPROM, Reverse)
  • TMS2758, HM6758, 2758 (1024 x 8, AR=0 – EPROM)
  • TMS2758, HM6758, 2758 (1024 x 8, AR=1 – EPROM)
  • TMS2758 Rev HM6758 2758 (1024 x 8, AR=0 – EPROM, Reverse)
  • TMS2758 Rev HM6758 2758 (1024 x 8, AR=1 – EPROM, Reverse)

Manuals

The manuals have been updated and can be downloaded from my website.

The interactive IC comparison list has also been updated, as have the PDFs with the supported ICs.

Links

 

HNF: Nixdorf 100 – Das Jubiläum

Am 9. April 1925 wurde Heinz Nixdorf in Paderborn geboren. Zu seinem hundertsten Geburtstag stellt das HNF sein komplettes Veranstaltungsjahr unter das Motto Nixdorf 100. Neue Ausstellungsbereiche, außergewöhnliche Events und vielfältige Aktionen prägen das Jahr 2025.

Anlässlich des 100. Geburtstages lädt das HNF herzlich ein,

von Mittwoch, 9. April 2025

bis Sonntag, 13. April 2025

das Museum kostenfrei zu entdecken.

Bild: HNF

Experience the RCT live at the VCF East 2025 in New Jersey

The RCT will be displayed live at VCF East in New Jersey on April 4-6, 2025.

J&M Consulting Inc. will showcase the RCT exclusively. Fully assembled units will be available for purchase.

More information about the RCT can be found here.

 

 

Location:

InfoAge Science and History Museums
2201 Marconi Road
Wall, NJ 07719

 

The booth is expected to be located in Exhibitor Room A, right next to the museum.

 

A few impressions from the booth and the exhibition:

 

Nach 50 Jahren: Bill Gates veröffentlicht den Quellcode von Altair BASIC

50 Jahre nach der Gründung von Microsoft hat Bill Gates den vollständigen Quellcode von Altair BASIC veröffentlicht, jener Software, die 1975 den Startschuss für den Tech-Riesen gab. Gates schrieb den Code zusammen mit Monte Davidoff auf einen 8080-Emulator, der von Paul Allen programmiert wurde – laut Gates „der coolste Code“, den er je geschrieben habe. Veröffentlicht wurde er jetzt in einem 157-seitigen PDF, begleitet von Gates’ persönlichen Erinnerungen an die Entstehung.

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