Auszeichnungen & Berichte 2003

Ruhrnachrichten - Lokalteil „[Bild] Ganz schön altmodisch: Stephan Slabihoud zeigt zwei Commodore-Computer, wie sie Ende der 70-er Jahre aussahen. Das Modell PET 2001 (links) hatte einen Kassettenrecorder zum Abspeichern von Daten. RN-Foto: Bischof

Der Computer-Nostalgiker

Stephan Slabihoud hat 500 Rechner gesammelt / Riesiges „Museum“ im Internet
Unsereins hat nur einen Computer. Oder gar keinen. Stephan Slabihoud hat 500 Stück und damit eine der größten Sammlungen historischer Heimcomputer in Deutschland.
Kein Wunder, dass es auf dem ausgebauten Dachboden an der Eichendorffstraße ziemlich eng zugeht. Computer, Monltore, offene Körbe mit Netzgeräten, bunte Plastikkisten mit Tausenden von Videospielen. Vieles noch original verpackt, was des Sammlers Herz besonders hoch schlagen lässt. Und mittendrin ein 33-jähriger Diplom-Informatiker, beim TÜV beschäftigt, der wohl fast jeden jemals gebauten Heimcomputer kennt. Den Tandy TRS 80 zum Beispiel, der Mitte der 70-er Jahre noch 10 000 Dollar kostete und in Büros zu Schreibarbeiten und Tabellenkalkulationen gebraucht wurde. „Heutige Taschenrechner können mehr“, schmunzelt Slabihoud. Ob der winzige „Sinclair ZX 81“ aus England oder die hübsche rote „Alice 90“ aus Frankreich, die Modelle von VEB Robotron aus der DDR oder ein Apple III, der noch Anfang der 80-er Jahre 15 000 Mark kostete – Slabihoud hat sie alle.
Für keinen bezahlte der Sammler mehr als 20 Mark, die meisten rettete er vor dem Müll. Die „Max Maschine“ von Commodore tauschte er mit einem japanischen Sammler, wobei das Teuerste an der Aktion das Porto von 120 Mark war. Nicht mehr als drei Exemplare, schätzt Slabihoud, gibt es von diesem Modell noch in Deutschland. Nostalgie kommt auf, wenn man den „Commodore 64“ anschaut. Der erste Rechner, der seinen Weg in unzählige Haushalte fand. Autorennen wie „Pitstop“ oder die olympischen „Summergames“ – das spielte ganz Deutschland, und getauscht wurden die Kassetten auf dem Schulhuf. „Die Kopierschutzmechanismen waren ja einfach zu umgehen“, erinnert sich Stephan Slabihoud. Er kennt auch noch die Preise. Mit 1000 Mark war man für den Commodore 64 dabei, das Floppy-Laufwerk und ein Monitor trieben den Preis auf 2000 Mark hoch. Wie heute…
Stephan Slabihoud betreibt außerdem eines der größten virtuellen Museen im Internet. Auf 1000 Selten erzählt er, wunderschön gestaltet, die Geschichte des Computers und der Videospiele. 400 bis 500 Besucher frönen hier täglich ihrer Computer-Nostalgie.
Die echten Schätze dagegen sollen in ein paar Jahren im geplanten Deutschen Computermuseum in Dortmund zu sehen sein. Das bekannte Nixdorf-Museum, das weiß Slabihoud, steckt er mit seiner Sammlung schon jetzt in die Tasche. – BJ
www.8bit-museum.de“

Ruhrnachrichten – Lokalteil, Ausgabe 25.10.2003

Neue Osnabruecker Zeitung, Neue OZ online
ZDF Online
ORF
RP-Online, Rheinische Post
Frankfurter Rundschau
Pipeline.de
Nürtinger Zeitung
94'3 r.s.2
Trierischer Volksfreund
WAZ
Ruhrnachrichten
Westline
Südkurier
WAZ
Berliner Rundfunk 91.4
News.de (dpa,gms)
Saale-Zeitung
tecChannel
ZDNet
Kölnische Rundschau
WAZ Online
Stern Online
N24
Der „Käfer der Computerära“ – der C-64

Hamburg (Heiko Stolzke, dpa) – Klobige Tasten im so genannten „Brotkasten“ – vor 20 Jahren eroberte der Kleincomputer Commodore 64 die deutschen Haushalte. Der „VW-Käfer des Computerzeitalters“, so der Branchenverband BITKOM, kam im September 1982 auf den Markt und erlebte nur ein Jahr später seinen Durchbruch.

Schon 1986 waren eine Million Exemplare allein in Deutschland verkauft – weltweit ging das Gerät mehr als 17 Millionen Mal über den Ladentisch. Rund 1000 DM kostete der Commodore-Computer 1983 – ohne Zusatzgeräte wie Diskettenlaufwerk oder Monitor.

Zwischen einem modernen Heim-PC und dem Commodore 64 liegen nicht nur 20 Jahre – sondern in der Computerwelt ein Sprung wie vom Neandertaler zum Homo sapiens. Das beginnt bei der Datenspeicherung: Festplatten von 80 oder 100 Gigabyte Kapazität sind heute Standard. Der C64 bezog Programme und Daten von 5 1/4 Zoll-Disketten mit einer Speicherkapazität von 170 Kilobyte.
Die Kapazität der teuren Datenträger – eine Diskette kostete 1986 rund drei DM – ließ sich durch Tricks verdoppeln: Mit einem Locher wurde der Schreibschutz aufgehoben – so waren beide Seiten des kostbaren Speichermediums nutzbar. Auch das Diskettenlaufwerk für rund 600 DM war vielen C64-Besitzern zu teuer. Eine preiswerte, aber Zeit raubende Alternative war ein Kassettenrekorder, die so genannte „Datasette“.

„Das 64er ist aber nicht tot – es gibt zahlreiche Sammler und Fanclubs“, beschreibt Stephan Slabihoud vom „8Bit-Museum“ die Traditionspflege. Der Computerspezialist aus Bottrop hat selbst rund 500 historische Rechner gesammelt und pflegt Kontakte zu Kollegen in ganz Europa. „Der Commodore 64 war in Deutschland sehr populär, in Großbritannien oder Frankreich waren dagegen Computer wie Sinclair oder Oric und Thomson weit verbreitet“, erklärt Slabihoud.

„Freaks haben beispielsweise einen Internet-Browser für den Commodore 64 programmiert“, schildert er neue Trends für den alten Computer. Außerdem existiert ein Festplattencontroller, mit dem sich eine moderne 80-Gigabyte-Platte an den IT-Dinosaurier anschließen lässt. „Darauf finden dann vermutliche alle Programme Platz, die jemals für den 64er geschrieben wurden“, sagt der Sammler.

Obwohl Deutschland einer der wichtigsten Märkte für den C64 war, bot das Gerät nicht einmal Umlaute – die Tastatur entsprach amerikanischem Standard. Mühevoll modifizierte Textprogramme lieferten ä,ö und ü. Auch beim Drucken war Feinarbeit erforderlich, um dem geräuschvollen Sieben-Nadel-Matrixdrucker deutsche Zeichensätze auf Endlospapier zu entlocken. Dass die Buchstaben g oder p anfangs keine Unterlängen hatten, war ein Schönheitsfehler, der sich durch Zusatzsoftware lösen ließ.

Diese Schwächen verbauten dem C64 zwar einen Durchbruch im Büroeinsatz. Dafür startete er den Siegeszug durch Kinderzimmer und brachte auch unzählige Erwachsene mit der neuen Technik in Kontakt. Bei Spielprogrammen wie „Summer Games“ oder „Ghostbusters“ nahmen viele Bundesbürger erstmals im Leben einen Joystick in die Hand. „Heute bieten viele Websites diese Spiele zum Herunterladen an“, sagt Slabihoud, „Dieses Angebot ist aber rechtlich immer noch bedenklich, auch wenn viele der Firmen heute nicht mehr existieren.“ Kämpft die Musikindustrie heute gegen das illegale Herunterladen von Titeln aus dem Internet, so beschäftigte der kriminelle Softwaretausch vor 20 Jahren Ermittler und Computerszene. Viele Spiele wurden mit Kopierprogrammen vervielfältigt und illegal auf dem Schulhof weitergegeben.
www.8bit-museum.de

Kleiner Auszug:
Neue Osnabruecker Zeitung, Neue OZ online, 23.10.2003
ZDF Online, 23.10.2003
ORF Online, 23.10.2003
RP-Online, Rheinische Post, 23.10.2003
Frankfurter Rundschau, 23.10.2003
Pipeline.de, 23.10.2003
Nürtinger Zeitung, 23.10.2003
94’3 r.s.2, 23.10.2003
Trierischer Volksfreund, 23.10.2003
WAZ, 23.10.2003
Ruhrnachrichten, 23.10.2003
Westline, 23.10.2003
Südkurier, 23.10.2003
WEB.de, 23.10.2003
Berliner Rundfunk 91.4, 23.10.2003
News.de, 23.10.2003
Saale-Zeitung, 23.10.2003
tecChannel, 23.10.2003
ZDNet, 23.10.2003
Kölnische Rundschau, 23.10.2003
WAZ Online, 23.10.2003
Stern Online, 23.10.2003
N24, 23.10.2003

com! „Ein Blick zurück –

Von der PC-Steinzeit bis ins Hier und Jetzt dokumentiert das 8Bit-Museum die Entwicklungsgeschichte der Heim-PCs und Videospiele. Man kann in die Geschichte der Atari-Kisten eintauchen und in Erinnerungen schwelgen, beispielsweise an die „Pong“-Spielkonsole, die an den Fernseher angeschlossen wurde und ein Mini-Pingpong mit einfachster Grafik simulierte. Oder an den legendären Commodore aus den achtziger Jahren.

Die einzelnen Stationen sind detailliert beschrieben, dazu gibt es viel an allgemeinem Hintergrund. Nur die Optik könnte etwas schöner gestaltet sein. Bald soll das Webmuseum ein reales Gegenstück erhalten. In Dortmund wurde ein Verein gegründet, der das „Deutsche Computermuseum“ eröffnen möchte. Dessen Aufbau will das 8Bit-Museum mit seiner Sammlung von 550 8-Bit-Computern ind einigen Peripheriegeräten unterstützen.“

com!, Ausgabe 11/2003

Gulf Weekly „Sci-Fi – Pong this!

That red Ferrari roaring across the screen at top speed isn’t necessarily being driven by Formula One champ Michael Schumacher, no matter how real it looks.
Nowadays, much of what looks like a TV broadcast is actually a video game. The latest generation of game consoles offer almost perfect realistic graphics and sound effects – even if such wizardry has been proven time and again as secondary to the history of video games.

When Atari brought its Pong console onto the market in 1975, in fact, graphics were nothing but an afterthought. Pong, a tennis simulation, required players to use a white cursor-like bar – representing the tennis racket – to hit a little point, the ball, into the opponent’s side of the field.
„Pong was the first good game for a home console,“ says Ruediger Moersch from component and game manufacturer THQ in Krefeld, Germany. Two years later, Atari made its breakthrough with the Video Computer System (VCS), powered by a 1-megahertz, 8-bit microprocessor.

„The Atari VCS was the first real blockbuster in the history of the game console,“ says Stephan Slabihoud of Bottrop, Germany, where he runs the 8 Bit Museum. Of primary importance was the fact that gamers could program new games onto the Atari VCS (later known as Atari 2600). Game cartridges also sold well once a few initial difficulties were worked out. More than 200 games were developed and sold world-wide during the years that followed, including the much beloved Space Invaders and Pac Man.[…]“

Gulf Weekly Worldwide, 18.-25.09.2003

Financial Times Deutschland „Aus der FTD vom 17.9.2003

Links der Woche: Computer-Geschichte
Ab Oktober soll der legendäre Apple I von 1976 als Liebhaberstück nachgebaut werden. Auch Computer werden also langsam Geschichte. Einen Überblick geben die folgenden Seiten. […]
www.8bit-museum.de

Auch hier regiert der Charme des Selbstgemachten: Die Site präsentiert die Geschichte der Homecomputer und Videospiele, denn die brachten den ersten Popularitätsschub für Rechner.“

Financial Times Deutschland, 17.09.2003

Giga.de „Erstes Computermuseum Deutschlands!

(Martin) Das erste reine Computermuseum wird in Dortmund entstehen. Rund 2.500 Ausstellungsstücke sind bereits zusammengetragen worden. Das Museum in Dortmund wäre das erste seiner Art, dass nur Computer, aber keine Peripheriegeräte ausstellt. Habt Ihr noch alte Kisten im Keller?

Die bereits vorhandenen Rechner kommen dabei aus den unterschiedlichsten Quellen: Über 550 Geräte stammen aus dem „8-Bit-Museum“, andere Exponate wurden über 15 Jahre lang in Dortmund gesammelt. Darunter befinden sich auch Stücke des Computererfinders Conrad Zuse.
In drei Jahren soll das Museum seine Türen öffnen und damit das erste Museum sein, dass ausschließlich Computer ausstellt. Das Siemens Nixdorf Museumsforum, welches als größtes Computermuseum der Welt bezeichnet wird, stellt außerdem noch Peripheriegeräte oder zum Beispiel Schreibmaschinen aus. Dortmund gilt als der größte Standort für Softwareentwicklung in Deutschland.“

Giga.de, NBC, 06.08.2003

itippro.de Punkte: 74 von 80 möglichen.
Fazit
Dies war bis jetzt das umfangreichste Web-Projekt, welches ich getestet habe. Zusätzlich war das Thema für mich auch noch so interessant, dass ich oft beim Lesen der verschiedenen Testbereiche auf die eigentliche Testung vergaß, weil mich die Themen und Inhalte regelrecht ablenkten aber auch fesselten und ich mich richtig zwingen musste, mich jetzt nicht dem „Stöbern“ und der alten „Computernostalgie“ hinzugeben, sondern mich wieder mit der Website-Bewertung zu widmen.
Dies spricht aber wieder für den Betreiber der Website und die interessante Gestaltung dieses Themenbereiches. Es war wirklich ein reines Vergnügen diese Bewertung vorzunehmen, da mich hier auch das Thema persönlich fasziniert hat.

Man merkt das der Betreiber und Autor dieses Projektes sehr viel Zeit, Energie und „Herzblut“ in das Projekt gelegt hat. Vor allem wenn man bedenkt wie Umfangreich und groß dieses Projekt ist, gilt es hier ein Lob und meine Hochachtung an den Webmaster und Betreiber auszusprechen. Das Web-Projekt wurde bereits mit unzähligen Preisen, Auszeichnungen und Artikeln belobt und gewürdigt, dies nicht unrecht. Diese Bewertungen sind mit Recht verdient.
Ich wünsche Ihnen noch weiterhin viele Besucher und viel Erfolg mit Ihrem 8bit-museum.

ipitpro.de, 26.04.2003

News.de (dpa,gms)
Allgäuer Zeitung
Südkurier
WAZ
WAZ
Berliner Rundfunk 91.4
Ostthüringer Zeitung
Pipeline.de
nordClick
donau.de
Nürtinger Zeitung
Thüringische Landeszeitung
Iserlohner Kreisanzeiger
Trierischer Volksfreund
Thüringer Allgemeine
94'3 r.s.2
yovanto.de
Mit „Pong“ fing Erfolg der Spielekonsolen an

München/Hamburg (dpa/gms) – Der Fernseher zeigt rasende Autos mit glänzenden Lackierungen auf dem Kurs von Hockenheim, die nasse Fahrbahn reflektiert die Umrisse der Boliden. Was aussieht wie eine Formel-1-Fernseh-Übertragung, ist in Wirklichkeit ein Videospiel. Spielekonsolen der neuesten Generation wie die Xbox von Microsoft oder die Playstation 2 von Sony liefern ihrem Publikum mittlerweile fast schon verwirrend realistische Grafik- und Toneffekte. Doch das war nicht immer so. Als zu Beginn der siebziger Jahre die ersten Heimkonsolen entwickelt wurden, war die Grafik noch reine Nebensache. In den Spielhallen hatten gerade die Videospiele ihren Siegeszug angetreten, besonders beliebt war die Tennissimulation „Pong“. […]

Beflügelt von der Nachfrage, brachte Atari Ende 1977 das „Video Computer System“ (VCS) in die Geschäfte. „Das Atari VCS war der erste wirkliche Kassenschlager der Spielekonsolengeschichte“, sagt Stephan Slabihoud aus Bottrop, Betreiber des „8-Bit-Museums“ [Anm: Grrrr, schon wieder etwas für meine Trittbrettfahrer]. […]

Nach einigen Erfolgen mit elektronischen Spielzeug entwickelte der japanische Spielkartenhersteller Nintendo eine Konsole. Das „Nintendo Entertainment System“ (NES) kam 1985 in der westlichen Welt in die Regale der Kaufhäuser. „Das NES war ein großer Erfolg“, so Stephan Slabihoud vom 8-Bit-Museum. „Zum Erfolg hat besonders das mitgelieferte Spiel Super Mario Bros. beigetragen.“ Rund 60 Millionen Geräte konnte Nintendo mit diesem Zugpferd verkaufen. „Super Mario Bros. hat die Ära der „Jump’n Run“-Spiele eingeläutet“, so Slabihoud. […]

Doch auch in den Zeiten immer ausgeklügelterer Konsolen gilt: Ein gutes Spiel fesselt mindestens ebenso sehr wie technische Rafinesse. So hat Hersteller THQ das „Atari TV Games Video Game System“ entwickelt, einen Joystick im Stil des Atari VCS. Zehn integrierte Spieleklassiker sollen an vergessene Zeiten erinnern – allen voran: der Klassiker „Pong“.
www.8bit-museum.de

Kleiner Auszug:
News.de (dpa,gms), 12.05.2003
Allgäuer Zeitung (dpa,gms), 12.05.2003
Südkurier (dpa,gms), 12.05.2003
WAZ (dpa,gms), 12.05.2003
WEB.de (dpa,gms), 12.05.2003
Berliner Rundfunk 91.4, 12.05.2003
Ostthüringer Zeitung, 12.05.2003
Pipeline.de, 12.05.2003
nordClick.de, 12.05.2003
Donau.de, 12.05.2003
Nürtinger Zeitung, 12.05.2003
Thüringische Landeszeitung, 12.05.2003
Iserlohner Kreisanzeiger, 12.05.2003
Trierischer Volksfreund, 12.05.2003
Thüringer Allgemeine, 12.05.2003
94’3 r.s.2, 12.05.2003
yovanto.de, 12.05.2003

Homepage-Award 2003 Das 8Bit-Museum.de belegt beim Homepage-Awards 2003 den 14. Platz von über 8000 Teilnehmern. Für diesen Platz gibt es: 1x BlueFRITZ! ISDN Set, 1x PhotoImpact 8 und 1x COOL 3D 3.0 :-) Vielen Dank an alle, die für das 8Bit-Museum.de gestimmt haben.

homepage-award.com, 17.04.2003

Welt der Wunder „TV-Thema vom 30.03.2003

Die Games Academy – Wie neue Computerspiele geboren werden […]
Weblinks
Mehr Infos über die Geschichte des Computerspiels [http://www.8bit-museum.de]“

Pro 7, Welt der Wunder, 30.03.2003

QSC Surf Tipps „Auf ein BIT kommt es an

Auch die Welt der Videospiele und Computer hatte einen Anfang. Wie die Menschen vor dem elektronischen Zeitalter ihre Zeit verbracht haben, ist mittlerweile Vielen ein Rätsel. Denn längst gehören Spielekonsolen, PC und Laptop zum Alltag.

Wie es zur Etablierung dieser technischen Wunder im heimischen Lager kommen konnte, verrät das BIT-Museum [Anm.: Sollte wohl 8Bit-Museum heißen]. In chronologischer Reihenfolge wird der Lebensweg von „PC-Gattungen“ und „Spielgerätschaften“ aufgeführt.“

QSC Link Tipps, März 2003

ZDF Online „Schrott oder Retro? – Atari und Co sind wieder beliebt – Emulatoren erinnern an ‚verblichene‘ Systeme

Prozessoren jenseits der zwei Gigaherz, realistische Grafiken? Eine kleine Gemeinde widersteht dem Technikwahn des PC-Marktes und setzt stattdessen auf das, was die meisten Schrott nennen würden. Liebhaber aber nennen ihre alten Geräte Retro-Computer und der Trend in dieser Sache ist stark. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala: die legendären Ataris.
[…]
Externe Links:
Das 8-Bit-Museum [http://www.8bit-museum.de]“

ZDF, 27.02.2003