Nützliche Tools: VGA zu HDMI Converter mit Scaler

Ich spiele ja schon eine ganze Weile mit dem MiST, einem FGA-Board, herum (siehe auch meinen Test zum MiST “Das MiST-Board: Klassische Computer per FPGA neu implementiert”: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5) und bin auch sehr zufrieden mit dem Board, aber ein paar kleinere Probleme gibt es, wenn man das Bild nicht gerade nur auf einem Monitor dargestellt haben möchte.

Leider liefern einzelne Cores nicht ganz VGA-konforme Signale. So liefern viele Cores im PAL-Betrieb 50 Hz, VGA setzt aber mindestens 56 Hz voraus. Auch liegen die 15 kHz des TV-Modus einiger weniger Cores weit unter den VGA-Anforderungen von mindestens 31,5 kHz. Entweder man hat Glück und der eigene Monitor verträgt diese geringen Frequenzen oder das Bild läuft durch (siehe Bild). Im letzteren Fall sollte man versuchen den Core auf NTSC (60 Hz) umzuschalten (ggf. auch den MIST noch ein oder zweimal neu booten). Teilweise muss auch noch ein geeignetes ROM (z.B. ein amerikanisches TOS für den Atari ST) verwendet werden. Ich setze einen etwas älteren Samsung SyncMaster 193T am MIST ein, der im NTSC Modus ganz gut funktioniert, im PAL Modus aber meistens nur ein flackerndes Bild liefert. Auf der Projektseite gibt es eine (sehr kurze) Liste von getesteten Monitoren. Probleme treten aber bei fast allen aktuellen TV-Geräten auf, denn diese können meistens nur Auflösungen ab 1280 x 720 aufwärts darstellen.

Wenn ein Gerät erst ein Bild ab einer Auflösung von 1280 x 720 darstellen kann, fällt leider die günstigste Lösung, ein VGA nach HDMI Konverter (Kosten ca. 10-20 EUR) aus. Hier wird die VGA-Auflösung einfach per HDMI übertragen (in der Artikelbeschreibung steht dann meistens etwas wie “1:1 Konverter”), mit der das TV-Gerät nichts anfangen kann. Die Lösung kann hier ein VGA nach HDMI Konverter mit eingebautem Scaler, wie der “7 in 1 zu HDMI Konverter” von Ligawo, sein. Leider sind diese Geräte auch etwas teurer, ca. 60 EUR muss man für einen Konverter mit integriertem Scaler investieren. Dafür werden dann aber auch VGA-Signale auf 1920 x 1080p hoch skaliert, so dass diese dargestellt werden können. Die Projektseite führt eine (sehr kurze) Liste  auf der noch weitere Geräte aufgeführt sind (Micomsoft XRGB-Mini für ca. 500 EUR im Import, Gonbes 8220 RGB to VGA PCB für ca. 25 EUR).

Leider benötigt auch der o.g. Konverter von Ligawo saubere VGA-Signale. Bei den meisten getesteten Cores war das Bild zunächst stark horizontal verschoben, was zwar im Konverter nachträglich korrigiert werden kann, aber lästig ist, oder es gab während der Emulation zeitweise Bildaussetzer von 1-2 Sekunden (vorgekommen beim Atari 2600 Core).

Hier kann das Vorschalten eines „CGA/EGA/YUV to VGA“ Umsetzers für 20-25 EUR helfen, der das etwas untertaktete VGA-Signal in ein sauberes VGA-Signal wandelt. Ziemlich viel Aufwand, um ein stabiles Bild zu bekommen (also am besten einen geeigneten Monitor gut aufbewahren).

Das ganze Equipment sollte somit folgendes umfassen (siehe Bild rechts):

  • MiST FPA-Board (ca. 200 EUR)
  • CGA/EGA/YUV to VGA Konverter (ca. 25 EUR)
  • VGA nach HDMI Konverter mit Scaler (ca. 60 EUR)
  • drei USB-Netzteile (oder besser gleich ein 5-fach USB-Netzteil, ca. 20 EUR)
  • zwei VGA-Kabel (ca. 5 EUR)
  • ein HDMI-Kabel (ca. 5 EUR)
  • USB-Joypad (ca. 15 EUR)
  • USB-Tastatur (ca. 10 EUR)

Ein paar Euro kann man sparen, wenn man über einen geeigneten Monitor verfügt oder das TV-Gerät ein VGA-Signal versteht (obwohl auch dann der CGA/EGA/YUV to VGA Konverter noch notwendig sein kann).

Ich würde mich sehr über Vorschläge, die das Problem vielleicht eleganter lösen, sehr freuen.

Neue Atari-Konsole in Sicht?

“Totgesagte leben länger”, unter diesem Motto könnte die neue Konsole von Atari stehen. Zwar gibt es die Firma Atari, wie man sie unter Nolan Bushnell oder Jack Tramiel kannte, schon lange nicht mehr, aber das hält die Markeninhaber nicht davon ab auch heute noch auf damalige Erfolge aufbauen zu wollen.

Atari hat jetzt einige Bilder einer neuen Konsole im Rahmen eines Newsletter veröffentlicht. Diese als Ataribox bezeichnete Maschine soll wie die Nintendo-Classic-Mini-Konsolen das Retro-Feeling der Benutzer ansprechen. Den Bildern nach soll es zwei Versionen geben: Eine peppige Konsole mit roter Vorders-/Rückseite und eine etwas edler aussehende Version mit dem bekannten Holzimitat des klassischen VCS.

Leider existieren noch keinerlei technische Details. Es soll zwar einen Steckplatz für SD-Karten geben und auch HDMI- und USB-Anschlüsse sind vorhanden, über die Interna schweigt sich das Unternehmen aber noch aus. Es ist also noch nicht bekannt, wie kompatibel die Konsole zu welchen Atari-Konsolen letztendlich sein wird.

Bild: Atari

Nintendo Classic Mini SNES erscheint am 29. September

Nachdem das Nintendo Classic Mini NES im letzten Jahr aufgrund der hohen Nachfrage fast immer ausverkauft war und aktuell nach der Einstellung der Produktion allenfalls in einigen dubiosen Online-Shops noch zu horrenden Preisen, teilweise dreimal über der unverbindlichen Preisempfehlung, zu kaufen ist, kündigt Nintendo das Nachfolger, das Nintendo Classic Mini SNES, an.

Das Nintendo Classic Mini SNES soll am 29. September 2017 in Europa erhältlich sein. Schon jetzt bieten einige Anbieter eine Vorbestellung an. Auch auf Amazon UK war kurzzeitig eine Vorbestellung möglich, die aber vermutlich aufgrund der Nachfrage eingestellt wurde.

Das Mini SNES bringt 21 eingebaute Spiele-Klassiker mit und soll 80 EUR kosten. Zu den eingebauten Spielen gehören u.a. Super Mario World, Final Fantasy III, Donkey Kong Country, Zelda: A Link to the Past und Street Fighter II Turbo.

Technisch basiert die Konsole auf einem ARM-Prozessor mit Linux als Betriebssystem ein. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis die Community es schafft eigene Spiele auf der Konsole zum Laufen zu bringen.

Ein Raspberry Pi mit Emulator,  und mit Gehäuse und Netzteil ist zwar günstiger und flexibler, bringt aber kein so nettes Gehäuse mit und

Bild: Nintendo

Zurück in die 1980er mit der Nintendo Classic Mini

Nach über 30 Jahren kommt das Nintendo Entertainment System (NES) wieder zurück ins Wohnzimmer. Als Nintendo am 1. September 1986 damit begann in Europa das NES zu verkaufen, glaubte keiner daran, dass dieses System für lange Zeit die meistverkaufte Konsole mit mehr als 60 Millionen verkauften Geräten weltweit sein wird.

Jetzt bringt Nintendo das NES technisch überholt als Classic Mini neu auf den Markt. Es sieht aus wie eine kleine NES und fühlt sich auch wie eine solche an. Im Inneren gibt es aber ein paar zeitgemäße Neuerungen: Die Stromversorgung erfolgt über USB, es gibt zwei Anschlüsse für Kontroller und der Anschluss an den Fernseher erfolgt per HDMI.

Die Classic Mini bringt 30 vorinstallierte Spiele mit, darunter auch Klassiker wie Super Mario, Final Fantasy und Zelda:

Balloon Fight Bubble Bobble Castlevania™
Castlevania II: Simon’s Quest™ Donkey Kong Donkey Kong Jr.
Double Dragon II: The Revenge Dr. Mario Excitebike
Final Fantasy® Galaga™ Ghost‘n Goblins™
Gradius™ Ice Climber Kid Icarus
Kirby’s Adventure Mario Bros. Mega Man™ 2
Metroid NINJA GAIDEN® Pac-Man™
Punch-Out!! Featuring Mr. Dream StarTropics Super C™
Super Mario Bros. Super Mario Bros. 2 Super Mario Bros. 3
Tecmo Bowl™ The Legend of Zelda Zelda II: The Adventure of Link

Nintendo setzt einen Preis von ca. 70 EUR an. Das Gerät ist aber so gefragt, dass viele Anbieter 160 EUR dafür verlangen. Es lohnt sich also u.U. mit dem Kauf noch etwas zu warten.

Auf der Website von Nintendo gibt es ausführliche Informationen über die Neuauflage des Klassikers und mehr über die Entwicklung des Klassikers gibt es in diesem Artikel.

Bild: Nintendo

Retro-Konsole Vega Plus erscheint am 20. Oktober 2016

Die im Februar auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vorgestelle Retro-Konsole Vega Plus wird ab dem 20. Oktober 2016 ausgeliefert.

Die Spezifikationen der Vega Plus Konsole (Quelle: Retro Computers Ltd.)

Controls

Classic gaming D-Pad, offering up, down, left right and diagonals.
Four primary action buttons and three secondary buttons.
System menu and control-set toggle button.
Volume up/down / Brightness up/down.

Screen

Sharp LCD 4:3 aspect ratio with approximately 0.2565 mm dot pitch. Accurately reproduces the ZX Spectrum 256×192 resolution with minimal screen border.
LCD Screen brightness adjustable. Suitable for all light levels, and to extend battery life.
Extended “ULAplus” colour palette support, in addition to the classic ZX Spectrum colour palette.

Battery

Specification yet to be finalised, due to the variations of physical size and capacity available, however battery life is expected to be in excess of 6 hrs of continuous use.
Charging is achieved through a micro-USB socket.

Storage

SDSC and SDHC micro SD cards are supported.
Additional games may be loaded from micro SD card – popular snapshot and tape file formats supported.
SD card also allows preferences and game-saves to be stored for later resumption.
Firmware upgradable through SD card.

Operational features

Unobtrusive pop-up control panel during game play through which to access all Vega features.
Novel and easy-to-use virtual keyboard.
Save and resume game (stored on SD card).
Games may be tagged as favourites and recalled through a favourites menu.
Player controls completely reconfigurable.
Game pokes can be stored on SD card.
Switchable Kempston and Cursor joystick emulation.
Default Machine selection (48K and 128K models).
Access to programming mode (BASIC).

Peripherals

3.5mm stereo headphone socket for private listening.
Supports connection of external keyboard (specification to follow).
Headphone socket doubles as an A/V connection, allowing stereo audio and composite video connection to a TV. Supports PAL and NTSC formats.

Kommentar:

Wie schon im Beitrag im Februar kommentiert: Mir gefällt die Retro-Konsole Vega Plus. Sie ist zwar wieder ein Mock-up des Speccy, aber als tragbare Retro-Konsole mit einem stylischen von Rick Dickinson entworfenen Gehäuse wird sie ihre Liebhaber finden.

Sie ist definitiv kein ZX Spectrum und versucht es auch gar nicht erst: Zu einem echten ZX Spectrum Feeling gehört halt auch die Radiergummi-Tastatur des Originals, aber eine bessere Lösung wieder die Klassiker aus den 1980er zu spielen, kann ich mir nicht vorstellen. Wer nur mal eben in BASIC programmieren möchte, kann auf eine Emulation zurückgreifen (z.B. einen der vielen Emulatoren unter Windows oder auch per FPGA-Emulation). Wer das echte Retro-Feeling möchte, muss derzeit das Original wieder in Betrieb nehmen.

Aber vielleicht erhört Sir Clive seine Fans noch und bringt einen „echten“ – vielleicht auch etwas aufgemotzten – ZX Spectrum heraus oder, wie schon in meinem Kommentar zum Vega vorgeschlagen, ein passendes Speccy Gehäuse für einen Raspberry Pi.

Vectrex Entwicklungsumgebung VIDE 1.0

Die Vectrex feierte ihr Debüt 1982 auf der Sommer CES in Chicago. Sie war sicherlich einzigartig zwischen den großen Kalibern wie dem VCS, Intellivision und ColecoVision und bekam auch in den Videospiel- und Elektronikzeitschriften durchweg positive Kritiken. Das Besondere an dem System: Anstelle von Bitmaps (Pixelgrafiken) wurden Linien (Vektoren) gezeichnet.

Nun ist es möglich die Vectrex auch selbst zu programmieren: Mit dem VIDE 1.0 gibt es eine umfangreiche Entwicklungsumgebung mit vielen Tools zum Erstellen eines Vektorspiels. VIDE steht für Vectrex Integrated Development Environment und stammte aus der Feder des Entwicklers “Malban”.

Mit in dem Paket befinden sich ein Editor, M6809 Compiler, Debugger, Programme zum Zeichnen von Vektor-Grafiken und komponieren von Sound-Effekten. Mit Hilfe des integrierten Emulators können eigene Entwicklungen auch gleich getestet werden. Auf der Projekt-Website kann das 192 MByte große Paket heruntergeladen werden.

Mehr über den Vectrex gibt es in diesem Beitrag.

Bild: VIDE Projekt

SIDFX: SID-Umschalter für C64 und C128

Mit dem Adaptersockel SIDFX können zwei unterschiedliche SID Sound-Chips in einem C64, C128, SX64 und auch anderen Geräten, wie der SIDStation, betrieben werden. Damit ist SIDFX nicht nur für Retro-Gamer interessant, sondern insbesondere auch für Chiptunes-Musiker, die einen “alten” 6581 und dessen Nachfolger 8580 (bzw. 6582) einsetzen möchten.

Schon zu Zeiten des C64 war der SID bei Musikern aufgrund seiner Vielseitigkeit sehr beliebt. Für jeden seiner drei digitalen Oszillatoren kann jeweils eine von vier Wellenformen ausgewählt werden. Die Lautstärke der Oszillatoren kann dabei durch je einen Hüllkurvengenerator beeinflusst werden. Die drei Kanäle werden schließlich durch einen gemeinsamen analogen Multimodefilter gefiltert.

Allerdings klingen nicht nur die beiden Versionen des SID unterschiedlich, sondern auch die älteren SID können aufgrund der Tatsache, dass seine Filter nicht der Spezifikation entsprechen, unterschiedlich klingen. Grund genug für einen Chiptunes-Musiker mehrere SID-Chips einzusetzen. Der 6581 hatte auch eine Eigenart, die es erlaubte eine vierte Stimme auf die am Ausgang vorhandene Pegelabweichung des Chips durch schnelle Lautstärkeänderungen aufzumodulieren. Da dieses Verhalten am 8580 nicht auftritt, fehlt ohne Hardwaremodifikation u.U. diese Stimme.

Entweder kann per Schalter die Nutzung eines bestimmten SID erzwungen werden oder der Adapter wählt im Auto-Mode automatisch den geeigneten Chip aus. Der Adapter soll zwar erst im Oktober zum Preis von knapp 80 EUR verfügbar sein, Vorbestellungen werden aber schon jetzt entgegengenommen.

Bild: Project SIDFX

Das MIST Board: Klassische Computer per FPGA neu implementiert (Teil 5)

Seit meinem letzten Beitrag über das MIST Projekt sind nun sechs Monate vergangen und in dieser Zeit gab es sehr viele Updates.

Zunächst gibt es vier weitere Repositories mit folgenden Cores:

  • Apogee_MIST – Eine Implementierung des Apogee BK-01 (Апогей БК-01), ein russischer 8-Bit Computer von 1988 auf Basis des Radio 86RK.
  • BK0011M – Ein russischer PDP-11-Nachbau.
  • ZX_Spectrum-128K_MIST – Ein Sinclair ZX Spectrum 128K Core, der die Modelle 48K, 128K und Pentagon 128 mit korrekten CPU und Video-Timings emuliert, sowie DivMMC mit ESXDOS (TAP, TRD, SNA) und Kassetten (CSW files).
  • Dummy FPGA Core – Zeigt nur das Startmenü an.

Insbesondere der “Dummy FPGA Core” ist praktisch, denn hiermit kann schnell ein beliebiger anderer Core mit ausgewählt werden. Die Firmware (firmware_160123) sollte auch aktualisiert werden, denn diese ist dringend notwendig für die Emulation der BK0011M Harddisk.

Bei den Cores gibt es ebenfalls viele Updates: Amstrad CPC, Apple II, Atari 800, Atari 5200, BBC Micro, Commodore C64 mit 1541, Nintendo Gameboy, Amiga AGA, Atari ST, NES, Apple Macintosh Plus, Sinclair QL und Sinclair ZX Spectrum.

Sinclair QL

MiST - QL AbacusGut hat mir die Sinclair QL Implementierung gefallen. Leider ist diese noch nicht so perfekt (und flexibel) wie bei den Software-Emulatoren, aber sie kommt immerhin mit dem original ROM (Sinclair QDOS) und dem Minerva ROM (eine QDOS Reimplementierung von Laurence Reeves unter der GNU Lizenz) klar. Die bekannten QL Programme, wie ABACUS (siehe Bild), EASEL, QUILL und ARCHIVE, laufen problemlos. Die Implementierung erlaubt es zudem zwischen PAL und NTSC sowie 128 KByte und 640 KByte Arbeitsspeicher zu wählen. Ganz ohne Handbuch wird man den QL aber nicht bedienen können, denn insbesondere der SuperBASIC Interpreter verfügt über unzählige spezielle Befehle und auch die Verwendung der Microdrives ist etwas speziell. Wer Handbücher zum QL sucht, dem sei Dilwyn Jones Sinclair QL Website empfohlen. Dilwyn hat Unmengen an Informationen und PD-Software gesammelt und stellt sie auf seiner Homepage zum Download bereit.

Apple Macintosh Plus

MiST - Apple MacGespannt war ich auch auf die Implementierung des Apple Macintosh. Auch diese funktioniert, aber auch hier wurde wieder deutlich, dass die Software-Emulatoren sehr viel flexibler sind und auch mehr Peripherie nachbilden. Zum Austesten eines Macintosh Plus reicht es aber allemal. Zumal ich persönlich den Retro-Faktor bei einer FPGA-Implementierung etwas höher einschätze, als wenn man weiß, dass der Rechner auf einem schnöden Windows-Rechner nachgebildet wird.

Die weiteren Teile mit Tests sind hier zu finden: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4